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März 2026 - Die ersten wirklich intelligenten sinnvollen "Balkon-Kraftwerke" werden angeboten

Im März 2026 erscheint eine interessante Anzeige im Werbeblättchen eines Discounters, lieferbar jedoch nur über / in deren online-Shop. Dort wird erstmal nur oberflächlich ein sogenanntes "Balkonkraftwerk" beworben und diesmal mit einem intelligentem Speicher (mit mehreren Akku-Packs) .
Es stellt sich bei genauerem Hinsehen die Frage - was ist nun besser geworden ?
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Dieses neue Grundgerät hat mehrere besondere Eigenschaften

In diesem Grundgerät der deutschen Firma SOLAKON sind jetzt (teilweise schon) die intelligenten Eigenschaften für die effiziente Nutzung des integrierten Energie-Speichers enthalten, die ich in 2023 bereits formuliert und gefordert hatte. Die wichtigste Eigenschaft ist der intelligente "Ent-ladregler" des oder der Akkus. Der Entladeregler darf nur so viel Leistung in das Hausnetz einspeisen, wie ohne den Sonnenenergie-Zufluss wirklich gebraucht wird - bis der Akku entladen ist.
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Das wichtige Zauberwort heißt "Nulleinspeisung"

Das neue Fremdwort (oder der Fachbegriff) heißt "Nulleinspeisung". (Ich hatte damals vor 3 Jahren bei der Entladetechnik von der "Nullsummen-Regelung" gesprochen - was in etwa das Gleiche bedeutet.)
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Der zentrale Microcontroller bekommt die brandaktuelle vom Versorger abgerufene und zu bezahlende Leistung über den "Watt-Watcher" gemeldet und liefert von der gespeicherten Akku-Leistung nur so viel Leistung in das Hausnetz ein, daß die gemessene abgerufene und zu bezahlende Leistung des Versorgers auf NULL absinkt.
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Das ist der erste Ansatz der Nutzung von Intelligenz

Und das bedeutet, der Microcontroller benötigt einen USB Port zum Anschluß des Zähler-Adapters, eines UV-Licht-Sensors. (bei uns ist das der "Wattwatcher"). Weiterhin benötigt der Microcontroller einen LAN-Port zum Anschluß an unser Inhaus-Lan mit der großen W-Lan Feststation (das ist unsere Fritzbox), denn W-Lan ist nicht immer problemlos möglich. W-Lan und Bluetooth sind sogar schon seit längerem standardmäßig in die Microcontroller integriert.
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Wo sind die aktuellen Knackpunkte dieser Entwicklungs-Stufe ?

Dieses Balkonkraftwerk ist nur für eine 230 Volt Phase unseres Hausstrom-Netzes ausgelegt und damit erstmal für nur eine Wohnung geeignet. Das Grundgerät kann zwar bis zu 4 PV-Panels und 5 weitere Akku-Packs angeschlossen bekommen, darf aber nur bis zu 800 Watt(VA) in unser Hausnetz einspeisen. In den oder die eigenen Akku(s) dürften die 4 Panels jedoch ihre volle (Sonnenlicht-) Leistung (4 x 500 Watt - oder mehr) einspeisen.

Die Entwicklung und Produktion der PV-Panels wurde in China aus dringendstem Eigeninteresse erheblich vorangetrieben. Unsere ersten Panels aus Frühjahr 2023 lieferten nur echte 350 Watt - und das bei prallster Sonne. Das hatte ich ingenieurmäßig gemessen. Der Rest zu den 380 Watt im Prospekt war Wunschdenken der Hersteller. Später gab es die ersten 420 Watt Panels und inzwischen liefern die Panels echte 500 Watt (doch auch das muß ich noch nachmessen) - jeweils bei gleicher Fläche.
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Doch was mache ich, wenn in einem größeren Objekt die Leistungsentnahme auf mehrere Phasen unseres Drehstromnetzes verteilt wurde ? Oder wenn die PV-Panelen recht weit von dem Grundgerät entfernt liegen (müssen).

Das Grundgerät wiederum muß ganz dicht am Zählerschrank stehen, da die USB-Verbindung zum "Watt-Wächer" nur wenige Meter lang sein sollte. Und die ist essenziell wichtig. Alleine das kollidert schon mit der Hausfrau, die diese dicken Leitungen nicht durchs Wohnzimmer verlegt haben möchte. Auch sind die Verluste bei längeren PV-Panel Ableitungen nicht trivial.
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Im Winter reichen diese 4 Panels nicht aus, die Akkus zu füllen

Da bei uns im Winter die schräg scheinende Sonne die Energie nur bescheiden abgibt, reichen die lokal angeschlossenene maximal 4 möglichen PV-Panels mit ihren maximalen summierten 2000 Watt Leistung nicht aus, den oder die Akkus zu füllen.

So hat der Hersteller einen optionalen 230 Volt Anschluß für einen weiteren 230 Volt Wechselrichter vorgesehen. Das ist damit zukunftsträchtig, weil nicht überall Süd- oder Süd-West- Flächen zur Verfügung stehen und die Entfernungen mit den PV-Panel Leitungen (max. 35 Volt) zu hohe Verluste bringen (im vergleich zu den 230 Volt Leitungen).
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Was fehlt noch ?

Es gibt also schon die Technik des intelligenten Ladereglers, der von mehreren Wechelrichtern die eingewunkene Sonnen-Energie auf einen oder mehrere Akkus verteilen kann.
Der intelligente Entladeregler zur Nulleinspeisung kann zur Zeit nur einen 230 Volt Ausgang versorgen. In den großen Kostal Wechselrichtern gab es bereits von 15 Jahren den intelligenten Loadbalancer, der die Sonnenenergie geichmäßig auf alle 3 Phasen ablieferte. Also im Prinzip gibt es das schon, wobei die 3 Phasen des Hausnetzes aus den verfügbaren Akkus des Grundgerätes nur noch intelligent gespeist werden müssten.
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Mehrere Ansätze sind in Arbeit bzw in der Entwicklung

Wie in den vorangegangenen Seiten erläutert, präferiere ich die dezentrale Low-Cost Lösung mit einzelnen Wechselrichtern (Redundanz). Diese Low-Cost Wechselrichter können an einem Panel-Aschluß nur ein Panel verrtagen. Weder eine Reihenschaltung noch eine Parallelschaltung von PV-Elementen ist machbar. Zum einen ist das die Grenze der VDE-Bestimmungen von Niederspannung (bis 50 Volt) und eine Parallelschaltung geht physikalisch (wie bei Autoakkus) gar nicht.
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Gefragt wäre demnach eine intelligente Zentrale (diekt an den Akkus) mit mehreren 230 Volt Wechselrichter-Eingängen (Anschlüssn) und einem zentralen integrierten Lade-Regler für ein oder mehrere Aku-Packs. Am Ausgang würde dann ein intelligenter Drehstrom-Ent-Lade-Regler aus diesen Akku-Packs alle 3 Phasen ganz gezielt bis zur Nulleinspeisung pro Phase füttern.
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Damit wäre das Problem der längeren Leitungslängen (mit niedrigen Strömen) in größeren Objekten vom Tisch und eine Ausbaufähigkeit je nach Bedarf gegeben.
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